Verfasst von: Johannes | 30/06/2009

Danke fuer die Aufmerksamkeit!

So heute ist es soweit, in ein paar Stunden geht mein Flieger wieder zurueck! Ich habe die Zeit hier unheimlih genossen, aber freu mich natuerlich wieder auf zu Hause! Toll, dass ihr die ganze Zei mein Jahr hier mitverfolgt habt! Danke fuer euer bestaendiges Interesse! Bis Morgen! Johannes

Verfasst von: Johannes | 25/06/2009

Last days, White mountains and rain

So nun ist es schon ueber 2 Wochen her seitdem ich den letzten Bericht geschrieben habe und dies liegt vor allem daran, dass ich viel zu sehr beschaeftigt war, meine letzten Wochen und nun – noch Tage zu geniesen. Ich kann gar nicht glauben, wie schnell so ein Jahr vergeht. Jetzt ist es nicht mal mehr eine Woche, bis ich wieder im beschaulichen Hoexter bin und so wir dies wahrscheinlich einer meiner letzten Berichte werden, denke mal, dass ich noch ein kleines Schlussresumee ziehen werde. Nunja also nach dem tollen Trip nach New York standen fuer mich keine groesseren Unternehmungen mehr an, zwar hatte ich nochmal ueberlegt nach Kanada oder ans Cape Cod zu fahren, doch da das Wetter in den letzten Wochen ueberhaupt nicht mitgespielt hatte, dachte ich mir die letzte Zeit noch hier entspannt anzugehen. So war ich viel mit anderen Leuten unterwegs und hab Dinge gemacht wie Boston und ein Red Sox Spiel, Autokino, Bars, die Zeit am See verbringen und all solche Sachen. Seit einiger zeit war auch schon ein Trip in White Mountains und dem Mt. Washington geplant, der aber auf Grund des schlechten Wetters immer verschoben werden musste. Letzten Freitag dachten wir uns dann – scheiss drauf – und machten uns am Donnerstag bei stroemendem Regen auf den Weg. Nach Einkauf des Proviants, machten Brenden, Jonas und ich mit Zelt und Schlafsack auf den Weg. Nach ca. 3 Stunden richtung Norden kamen wir auch an einem sehr schoen gelegenen Zeltplatz an. Leider mussten wir schon nach kurzer Zeit erfahren, dass die Zeltstangen fehlten, nach laengeren Ueberlegungen, entschieden wir uns dann im Auto zu schlafen, doch gluecklicherweise befand sich auf dem Parkplatz eine recht grosse Huette mitsamt Kamin. Da wir Isomatten und Schlafsack dabei hatten, kein Problem, so machten wir uns ein Feuer und tranken noch ein paar Bier. Am naechsten Morgen um 6 Uhr von hellen Licht geweckt, regnete es leider immer noch, egal rauf auf den Berg. Es waren 4,5 Stunden fuer den Aufstieg eingeplant, dass wurde uns im Voraus schon gesagt, da ich nicht in Form und mit Converse Schuhen unterwegs war, plante ich sogar noch etwas mehr ein. Der Anfang war ueberhaupt kein Problem, meine Jacke und die vielen Baeume schuetzen gut vor Regen, nur die Schuhe waren schon nach der ersten Stunde durch geweicht. Problematisch wurde es nur, als wir die Alpinenzone auf 2000 Meter erreichten. Wir mussten ueber eine kleine Bergkette, es war kalt, so nebelig, dass man nichts sah und natuerlich waren wir bisdahin von oben bis unten nass. Egal wir mussten da hoch und gluecklicherweise hat Jonas in Deutschland einen Bergsteigerschein, er konnte uns also geschickt nach oben fuehren und wir kamen uns ein wenig vor wie bei Herr der Ringe. Nunja die letzte halbe Stunde zog sich dann doch etwas, da wir einfach nur noch ins Warme wollten. Als wir ankamen, waren wir fast die einzigen, doch gluecklicherweise hatte die kleine Huette noch auf und wir waren erschrocken, dass wir den Aufstieg in nur knapp 3 Stunden geschafft hatten. Brenden und ich haetten unsere Klammotten auswringen koennen und so wollten wir nur so schnell wir moeglich wieder runter. Wir konnten noch so gerade den letzten Shuttlebus erwischen, der runter fuhr, ansonsten waere der Abstieg eine Qual gewesen. Da Jonas richtige Sachen anhatte, ist er zu Fuss wieder runter. Nachdem wir unten am Ausgangspunkt wieder angekommen waren, unsere Sachen gewechselt hatten, 5 heissen Schokoladen und einer Menge Muffins, traf dann auch Jonas ein. Wir ruhten uns noch ein wenig aus und guckten uns dann noch ein paar kleinere Staedte in den White Moutains an. Eigentlich wollten wir noch zu den Polar Caves, da wir aber zu spaet waren, konnten wir diese leider nicht mehr besuchen. Abends guckten wir uns noch Herr der Ringe an und konnten die Strapatzen auch ein wenig mit fuehlen. So freute ich mich, dass ich wieder im Warmen war und war trotzdem froh ueber den Aufstieg und die Besichtigung der White Mountains. Es war naemlich wirklich ein lustiger Trip. Am Samstag dann, waren wir noch bei ein paar Amerikanern eingeladen, was auch ein sehr cooler Abend war. Diese Woche war dann eigentlich schon gepraegt vom langsamen Verabschieden. Da am Sonntag mein offizieler Arbeitstag war, Alex schon weg war und Chris auch an diesem Dienstag ging. Max und Ich haben uns aber noch bereit erklaert die letzten Tage weiter auszuhelfen, da es sonst schwer waere den Betrieb hier aufrecht zu erhalten. Ausserdem kommt naechsten Montag noch ein alter Zivi vorbei und somit hat die Community dann wieder Unterstuetzung. Gestern dann gabs noch eine kleine Ueberraschung, da zwei Zivis einer anderen Community schon ein Abschiedsessen gemacht hatten, ich hatte mich des oefteren ueber das Essen in den USA beklagt und gestern gab es dann echte, selbstgemachte Spaetzle mit Wein, eine wirklich coole Ueberraschung. Heute musste ich noch ein paar Besorgungen erledigen und morgen geht’s dann noch einmal nach Boston! Dann haben wir noch eine kleine Abschiedsfeier und Sebastian’s Geburtstag steht noch an. Arbeiten muss ich eigentlich dann nur noch Samstag und Sonntag ein bisschen und so gehen die letzten Tage auch rasend schnell vorbei. Schwer zu realisieren, wie fix sowas alles geht. Werde aber wahrscheinlich vorher nochmal kurz schreiben, wie es hier aussieht und somit kann ich sagen Bis naechste Woche!

Der Schlafplatz

Der Schlafplatz

Wasserfall am Mt. Washington

Wasserfall am Mt. Washington

Was fuer eine Aussicht

Was fuer eine Aussicht

So nass waren wir gar nicht ;-)

So nass waren wir gar nicht ;-)

Ja es gab noch Schnee

Ja es gab noch Schnee

boese Miene, zum guten Spiel

boese Miene, zum guten Spiel

laessiges Trinken

laessiges Trinken

und Vorfreude auf den Club

und Vorfreude auf den Club

selbstgemacht Kaesespaetzle

selbstgemacht Kaesespaetzle

da kommt Freude auf

da kommt Freude auf

Am letzten Mittwoch, habe ich mal wieder auf den Weg nach New York gemacht, weniger Sightseeing nd umso mehr die Stadt erleben und noch einmal Good Bye sagen. Ich hatte mir ein echt cooles Hostel in Uptown gebucht und geplant mich dort mit Brandon und seiner Freundin zu treffen. Nach 2 Busfahrten bin ich auch nach 6 Stunden um 10.30 gut in Manhatten angekommen. Ich stieg gerade an der penn station aus, da dachte ich, ich haette mich verguckt, als ich eine alte Bekannte wieder traf, mitten in New York, sehr sehr witzig das ganze. Als ich beim Hostel ankam, hatte ich die anderen beiden auch gleich getroffen. Nach einer Flasche Wein und einem Besuch auf dem Rooftop, von dem einen echt guten Ausblick auf die Stadt ging es dann auch ins Bett. Unser Zimmer war echt super mit Kueche, eigenem Bad und alles super neu. Am naechsten Tag dann, machten wir uns schon frueh auf ins Metroplitan Museum of Arts, das groesste Mueseum in New Yrok mit jeglicher art von Kunst, wirklich beeindruckend und vor allem riesig. Allerdings verkuerzten wir unseren Aufenthalt ein wenig und machten uns dann auf zur Magnolia Bakery, um den besten Kuchen New Yorks zu geniesen, den verzehrten wir dann genuesslich im Central Park. Nach ein wenig Shopping und Flanieren an der 5th ave, ging es zur ground zero, da brendon das erste Mal in New York war, wollte ich ihm natuerlich auch ein bisschen zeigen. Anschliessend fuhren wir in den Meatpacking District um ein Restaurant aufzusuchen, in welches ich schon damals mit Wiebke wollte, ungluecklicherweise hatten wir damals jedoch keinen Hunger und das Restaurant diesmal eine 2 stuendige Wartezeit, also suchten wir einen wirklich guten Italiener auf in der Naehe auf. Gut genaehrt ging es dann zurueck zum Hotel, wo wir uns fuer die Party fertig machten, auf der wir eingeladen waren, ich war neamlich nur wenige Tage zuvor auf einen Geburtstag eingeladen worden. Eine halbe Stunde spaeter und ich East Village, waren wir dann endlich bei dem Club angekommen – deep breath –  das erste Mal in New York feiern, echt super. Da wir gluecklicherweise auf der Gaesteliste standen, kamen wir sofort rein und konnten auch den ganzen Abend umsonst trinken. Eine echt super Club und wirklich witzige Leute! So gegen 3.30 machten wir uns dann noch auf den Weg zu 2 weiteren sehr coolen Bars. Und waren dann irgendwann morgens zu Hause. Das erste Mal feiern in New York war schon ein echt cooles Erlebnis, vor allem die Leute die wir kennen lernen durften! Am naechsten Tag standen wir erst spaet auf, was auf Grund des schlechten Wetters auch nicht weiter schlimm war, da es den ganzen Tag regnete. Nachdem wir einige Sachen umgetauscht hatten, wollte ich Brandon und seiner Freundin auch noch ein wenig die Stadt zeigen, so ging es zur Wall Street, der Public Library und anschliessend dem Museum of Modern Arts, was ich eines der interessantesten Mueseen in Ny finde und auf Grund neuer Austellungen auch wirklich genossen habe! Da wir auf Grund des letzten ABend schlauer waren, buchten wir das super Restaurant diesmal vor und nachdem wir uns fuer die nacht aufgetackelt hatten, konnte es auch los gehen. Wieder zurueck im alten Meatpacking District ging es zum Spice Market, ein etwas orientalisches angehauchtes Restaurant, mit einer super Kuche und spitzen Ambiente, wer mal interessiert ist : http://www.spicemarketnewyork.com/ Nach einem super Essen, wollten wir natuerlich noch ein wenig feiern gehen, eigentlich wollten wir zum East Village oder Midtown fahren, doch fiel uns beim Rausgehen ein kleiner Club direkt neben an auf. Da die Leute in der Schlange alle schon recht schick aussahen, nahmen wir an, dass dies ein nicht sehr guenstiger Club sei, so fragten wir und man sagte uns reservation only, nunja.Witzigerweise lernte wir aber einen Londoner kennen, der alle drei Monate abwechselnd in NY und London als Hedge Fonds Manager arbeitete und uns grosszuegigerweise mit reinnahm, natuerlich an der Schlange vorbei ;-) Der Club stellte sich dann als really really fancy heraus. Die Leute die wir dort kennen gelernt haben ebenso. Nach einigen Stunden guten Feierns und einer echt guten Zeit dort, ging es dann anch hause – eigentlich war Taxi geplant doch es stellte sich ehraus, das der Club einen gratis Limousinen Service hatte und so kam es, das drei Deutsche in einer Limo durch halb Manhatten fuhren. Leider ging es am naechsten morgen schon wieder zurueck nach New Hampshire. Die 3 Tage New York, waren wirklich nochmal super und taten mal wieder richtig gut im Vergleich zum Landleben hier, somit komm ich natuerlich nicht gerade los, von meiner absoluten Lieblingsstadt aber nun gut. Sehr wahrscheinlich war dies auch das letzte Mal New York und somit realisiere ich erst einmal, dass ich ja  nur noch 3 Wochen hier habe, die Zeit rast vorbei und ich kann es noch gar nicht glauben dann schon wieder in Hoexter zu sein. Aber nun gut bis dahin werde ich noch die letzten Woche eines super Jahres geniessen. Die letzten Tage waren dann acuh etwas ruhiger, gestern war noch ein Geburtstag und eigentlich stand noch golfen auf dem Programm, leider laesst das Wetter hier etwas nach und es regnet recht viel, von daher wurde da leider nichts draus. Aber nun gut, ich werde mich auf jeden Fall nochmal die Tage mit news melden! Bis dahin Bis Bald und viele Gruesse!

Anja, Brandon und ich im Spice Market

Anja, Brandon und ich im Spice Market

und Brandon

Im crowded Club

nochmal zu dritt

nochmal zu dritt

Manhatten - Downtown

Manhatten - Downtown

Verfasst von: Johannes | 01/06/2009

NY Outlet und sonstiges

So wollte nur mal kurz updaten was in den letzten Tagen so passiert ist und was noch so kommt. Am donnerstag sind wir ins groesste Outlet der USA gefahren, das liegt so ca. 50 minuten von nyc und hat 240 Stores. Wer mal Lust hat zu gucken, das Outlet heisst woodbury premium outlet. Nunja nach 4 Stunden und einer Stunde im Stau fahren wir da, ein grosses Dorf lag vor uns mit allem was das Shoppingherz begehrt. Leider war einige Tage zuvor memorial Day, daher war schon einiges weg, somit bin ich auch mit nicht wirklich viel zurueck gefahren. Freitag war dann eher ruhiger, da ich nur noch ein paar Besorgungen erledigt habe. Das Wochenende war auch etwas ruhiger, da wir nur mit ein paar Kollegen ein paar Bier getrunken haben. Nunja morgen wollen wir dann wahrscheinlich mal die nahe gelegene Driving Range testen, da das hier sehr guenstig sein soll. Am Mittwoch fahr ich dann – wahrscheinlich zum letzten Mal – nach New York City, wollt mir noch ein paar Sachen angucken und ansonsten eigentlich nur die Stadt geniesen! Treffe mich da dann noch mit Brendon. Nunja und da jetzt auch schon Anfanh Juni ist, habe ich noch genau einen Monat hier, also time is flying by.

Nunja werde mich mal wieder mit einem laengeren Bericht melden, wenn ich wieder aus NYC zurueck bin! In diesem Sinne Bis Bald!

Achja ich fueg noch ein paar Bilder von Glenn’s „barbecue“ bei.

Alyssa und Sebastian

Alyssa und Sebastian

Der ultimative Grill

Der ultimative Grill

Mit dem Caddy ins Outlet

Mit dem Caddy ins Outlet

Glenn, Max und Ich auf dem caddy Dach

Glenn, Max und Ich auf dem caddy Dach

Verfasst von: Johannes | 24/05/2009

Mt Monadnock, Boston Beach and Oldtimer Show

So da bin ich mal wieder, eine gute Woche spaeter und gute 20 Grad waermer, denn in der letzten Woche ist es hier heiss geworden, somit hatten wir in den letzten Tagen immer so um die 22-30 Grad! Awesome, wie die amerikaner sagen wuerden. Somit hab ich das Wetter gut genutzt und war haeufig draussen. Letzten Freitag war ich mit Jonas bei den White Rocks – die Attraktion temples und danach bin sind wir zum 2ten Mal den Mt Monadnock hoch geklettert, zwar war ich im Herbst letzten Jahres schonmal mit Wiebke oben, doch war es nochmal super die Aussicht im im Fruehling/ Sommer zu sehen. Die Woche darauf verlief recht ruhig, wir waren auf einer Graduation Party und ansonsten nur work as usual. Am Donnerstag musste ich dann einen halben tag fuer Chris arbeiten, da der nochmal nach Deutschland geflogen , dies war aber ganz cool, da wir mit unseren Residents Pflanzen fuer den Tobias Garten kaufen waren. Danach zum hab ich nur noch Max am Flughafn in Boston abgeholt, und wir waren nachher noch ein wenig in der Stadt unterwegs. Abends waren wir dann mit recht vielen Leuten am nahegelegenen see und haben ein bisschen getrunken. Brandon hat dann hier uebernachtet, da wir am naechsten Tag zum hatten, Singing Beach in Manchester by the See wollten, was ungefaehr 20 meilen von Boston ist. Da wir sonst immer zu Hampton Beach gefahren waren, wollten wir mal zu einem anderen Strand und dieser war eine Empfehlung von jmd aus Boston. Nunja als wir Jonas noch abgeholt hatten, machten wir uns bei super Wetter auf zur Kueste. Nachdem wir uns etwas verfahren hatten, kamen wir endlich in einem kleinen wirklich sehr schoenen Ort an, der mich etwas an Carmel in Californien erinnerte. Der Strand war in einer Bucht und sah wirklich super cool aus. Nach 1 Minute im doch noch recht kalten Wasser, 5 Stunden am Strand und einem ueblen Sonnenbrand machten wir uns wieder auf den Rueckweg. In Nashua kamen wir dann noch an einer Oldtimershow vorbei, die wir uns noch ansahen. Danach schauten wir noch einen Film in Tobias. Insgesamt also mal ein super relaxing Tag! Smastag waren wir nur noch bei Glenn der Sturmfrei hatten und dies mussten wir natuerlich ausnutzten! Heute ist das Wetter gluecklicherweise auch super und so wir nachher bei Glenn noch etwas gegrillt, also ein etwas ruhigeres Wochenende! Nunja naechste Woche steht noch nicht prozentig fest was ich mache, da dies ein bisschen vom Wetter abhaengt, entweder ny oder Mt. Washington in den White Mountains der groesste Berg in New England! Nunja und somit wir die Zeit meines Aufenthaltes hier auch immer kuerzer! Bisdahin erstmal Viele Gruesse in das (wie ich gehoert habe) nicht ganz so sonnige Deutschland!

White Rocks

White Rocks

Mt Monadnock

Mt Monadnock

Easy Aufstieg

Easy Aufstieg

Ausblick

Ausblick

Singing Beach

Singing Beach

Brandon - nachdem wir ihn ins Wasser bekommen haben

Brandon - nachdem wir ihn ins Wasser bekommen haben

Jonas, Brandon und ich

Jonas, Brandon und ich

Oldtimershow in Nashua

Oldtimershow in Nashua

uebertrieben

uebertrieben

knight rider oder was?

knight rider oder was?

damn right

Cars are like wives if it ain't yours don't touch! damn right

Verfasst von: Johannes | 16/05/2009

Back on track

Nun sind es schon 2 Wochen her, seitdem ich aus dem Urlaub wieder zurueck bin und Wiebke wieder nach Deutschland geflogen ist. Nach einem solchen Urlaub ist es gar nicht so leicht, wieder in den normalen Arbeitsalltag herein zukommen. Doch da mein Urlaub auch umgehend nach dem ich aus Kalifornien wieder kam vorbei, war blieb mir nicht viel anderes uebrig, als mich mit der Situation abzufinden. Gluecklicherweise hatten wir auch gleich 2 Tage spaeter Tickets fuer ein Konzert an der UNH, sodass wir Samstag losfuhren, um Sean Kingston und Lupe Fiasco zu sehen. Das Konzert war auch echt super voll und trotzdem ergatterten wir tickets in der 3 reihe. Als uns das dann aber nachher zu voll wurde, suchten wir uns einen anderen Spot. Nunja die Woche darauf, war eigentlich ganz normales  Arbeiten angesagt, dass heisst Bertram hatte eine Sonderaufgabe und die hies Haus streichen. Zum Glueck war die Arbeit bezahlt, sodass Sebastian und diese dankend annahmen. Leider ging es in der Woche Tommy nicht so gut, da er staendig Anfaelle hatte, die nicht besser wurden, sodass er dann schlieslich am Mittwoch ins Krankenhaus kam. Nunja am Freitag abend sind wir dann das erste Mal wieder an den See gefahren, was auch eganz lustig war, vor allem war’s selbst nachts noch gut warm draussen. Samstag abend sind wir dann zum vorerst letzten Mal an die UNH nach Durham zur letzten College Part gefahren. Da nun die Finals kommen und das Semester bald vorbei ist, ziehen die ganzen Studenten auch ueber die Ferien wieder nach Hause. Demzufolge war auch besonders viel los, weil jeder nochmal feiern wollte. Etwas geschafft, kamen wir dann Sonntag morgens wieder in Temple an. Leider wurde von 2 Tage vorher Tommy ins Brigham and Women’s Hospital nach Boston. da sie hier im oertlichen nicht mehr weiter wussten. So kam es dann, dass ich Tommy am Dienstag besucht habe. Das Krankenhaus in dem er war, gehoert zu den besten der Welt und ist das beste in den USA. Es ist schon beeindruckend zu sehen wie modern und offen Krankenhaeuser sein koennen. Tommy ging es auch wieder einigermassen, zumindestens konnte ich mit ihm sprechen.Danach traf ich mich noch mit Matt zum Essen und anschliesend waren wir noch auf dem Dach seines apartements, von dem man eine super Aussicht ueber Boston hat. Ein Freund von ihm war auch noch der, der 6 Jahre als Broker in New York arbeitete und mir einige Sachen aus der NYC Stock exchange erzeahlte, echt mal spannend sowas zu hoeren und vielleicht ja auch ein guter Kontakt fuer spaeter ;-) Nunja Mittwoch wollte ich dann eigentlich auch Tommy besuchen, nur gluecklicherweise wurde er dann schon wieder entlassen, so dass er jetzt auf dem weg der Besserung ist. Donnerstag fuhr ich dann mit Anne und Jonas nochmal nach Boston nur um ein wenig einzkaufen, auch wenn die Ausbeute eher gering ausfiel. Am Freitag wollte ich dann eigentlich noch den Rest der einen Hauswand streichen, nur ging uns dieFarbe aus und bis die kommt kann es  noch etwas dauern. Somit gingen Jonas und ich uns die White rocks in Temple angucken und anschliessend auf den Mt. Monadnock auf dem Ich im Sebtember letzten Jahres schon einmal mit Wiebke war. Die Aussicht war genauso beeindruckend wie zuvor nur der Aufstieg ging beim zweiten Mal etwas schneller, da Jonas einein Bergsteigerfuehrerschein hat und ich daher den Berg hoch gejagt wurde. Anschliessend gab’s noch ein super Eis bei der Kimbal’s Farm und wir sind noch in’s Drive In Theatre gegangen um uns Illuminati und Obssession anzugucken. Leider starb unsere Batterie gleich zweimal, aber auch das war kein Problem. Somit war auch die letzten 2 Wochen einiges los und vor allem die beiden off days recht cool! Nunja heute geht’s dann noch auf eine Graduation Party. Ab jetzt sind es auch gerade noch einmal 6 Wochen, dann bin ich shcon wieder in Deutschland, ich hab das Gefuehl, dass die richtig schnell rumgehen werden und kann’s noch gar nicht glauben dann schon wieder zurueck zu sein. Nunja aber bis dahin ist noch so einiges in Planung! Bisdahin erstmal Viele Gruesse!!

Das Streichergebnis - fast fertig

Das Streichergebnis - fast fertig

Sebastian's gruseliger Blick am See

Sebastian's gruseliger Blick am See

Im Krankenhaus

Im Krankenhaus

Beim Italenier mit Matt und Kevin

Beim Italenier mit Matt und Kevin

Bei Matt auf der Dachterasse

Bei Matt auf der Dachterasse

Skylineblick

Skylineblick

Verfasst von: Johannes | 07/05/2009

Westkuestenreise Teil 3

Von Los Angelos aus fuhren wir am Morgen zuneachst einmal zum beruehmten Malibu Beach. Dies eher ein lang gezogenes Gebiet, als ein einzelner Strand. Auf dem Weg sind wir an unglaublichen vielen Surferstraenden vorbei gefahren. Irgendwann haben wir dann halt an einem „Cafe“ gemacht, welches direkt am Strand lag. Als wir unseren Kaffee am Strand genossen hatten, fuhren wir dann wieder in Richtung Sueden und kamen somit an den ganzen beruehmten Straenden wie Huntigten Beach, Newport Beach und Laguna Beach vorbei. An allen machten wir einen mehr oder weniger laengeren Halt und guckten uns die Gegend an, Newport und Laguna, waren wirklich schoene kleinere Staedte, mit vielen Villen und ebenfalls Galerien.  Danach sollte es straight nach San Diego gehen, der suedlichst gelegenen Stadt in Californien und nur wenige Meilen von Mexiko entfernt. Wir kamen erst so gegen 9 dort an und so ueberlegten wir uns recht spontan noch nach Tijuana in Mexiko zu fahren. Wir nahmen die S-Bahn die direkt bis zur Grenze fuhr und fahren nach ca. 1 Stunde in Mexiko. Leider hatten wir nur gerade mal eine gute Stunde Zeit, sodass wir uns direkt an der naechstgelegen Bar raus liesen. Tj is eigentlich eher eine PArty Stadt, wenn auch nicht ganz ungefaehrlich und so war auf den Strassen auch recht viel los. Nach unseren 2 Bier in der Bar guckten wir uns noch ein klein wenig um und fuhren dann wieder zurueck in die USA, um die letzte S-Bahn noch zu bekommen. Somit war dies auch mal ein sehr lustiger und schneller Trip nach Mexiko.

Am naechsten morgen erkundeten wir dann San Diego ein wenig. Das heisst wir fuhren in die Innenstadt, guckten und eine grosse Mall im freien an und besuchten den echt riesigen und schoenen Balboa Park! So verbrachten wir die zeit noch bis zum spaeten Nachmittag in San Diego. Allerdings wollten wir auch nicht zu spaet los fahren, da wir die Wueste auf dem Weg nach Las Vegas noch im Hellen sehen wollten. Die Natur auf dem Weg dorthin, veraenderte sich tatsaechlich immer weiter in Brachland und Wueste und wir sahen wahnsinnige Felsformationen. Nunja so nach ca 5 Stunden sahen wir dann aus dem Nichts ein Lichtermeer auftauchen und wir wussten, wir waren in Vegas! Unser Motel war in einer etwas strangen Area, da wir auf dem Weg dorthin an echten Zeltstrassen vorbei fuhren. Das heisst Obdachlose lagen teilweise Im Zelt oder ab auch nur im Schlafsack mitten auf dem Buergersteig und das Bestimmt 1-2 Meilen lang. Demenstsprechen war dann unser Motel auch bewacht. Kurz nachdem wir eingecheckt hatten, fuhren wir dann nochmal ueber den beruehmten Strip. Schon irre wie unterschiedlich die Welt auf 5 Meilen ist. Am naechsten Morgen wollten wir eigentlich um 5 Uhr aufstehen um zum Grand Canyon Nationalpark zu fahren. Leider wurde daraus 10 und so entschieden wir uns aber doch noch wenigstens noch zum West Grand Canyon zu fahren. So fuhren wir zunaechst einmal ueber der bekannten und wahnsinnig grossen Hoover Dam bevor wir dann durch Arizona fuhren. Wir wussten ungluecklicherweise nicht genau wo der grand canyon lag und so fuehrte ns das gute Navi erstmals zu einem kleineren Ort, entlang der Route 66. Bei dem erfuhren wir dann, das wir 100 Meilen in die falsche Richtung gefahren sind. Nunja also wieder zurueck und dann 50 Meilen durchs Nichts ueber eine Wuestenstrasse. Das war schon irre, denn bis auf einen Stir und ein paar Geier haben wir sonst nichts gesehen. Auf einmal fiel uns dann auf, dass das mit dem Sprit auch etwas eng wuerde. Als wir dann an das Ende der Strasse kamen mussten wir uns entscheiden, 50 Meilen nach links zur naechstern Gas Station oder nach recht zum Grand Canyon.  Da wir keine Wahl hatten fuhren wir nach links und so haben wir den Gc nur knapp verpasst. Aber immerhin haben wir noch Auslaeufer gesehen, die auch schon recht beeindruckend waren. Am Abend wieder in LV checkten wir dann in unser super Casino Hotel Treasures Island ein und schauten uns noch ein wenig den Strip an. Las Vegas bei Nacht ist einfach der Wahnsinn, soviele Lichter uns noch unglaublich viel los auf den Strassen und das, mitten in der Wueste. Nunja unser Hotel war auch super, mitten auf dem Strip gelegen, mit riesigem Casino, coolem Ausblick und nem super Zimmer.

Am naechsten Tag brachten wir dann unser Mitauto weg und danach ging es auf Las Vegas Erkundungstour, von Casino zu Casino und jedes einzelne steht fuer sich. LV ist wirklich ein Ort wo man alles haben kann, New York, Paris, Venig, Rom oder Hotel in Zirkusform. Die Gebaeude und der viele Fake ist schon beeindruckend. In Lv ist auch aus irgendeinem Grund auch noch alles erlaubt, Bier auf der Strasse ( ich weiss in Deutschland erlaubt, in den USA normalerweise strengstens verboten) Rauchen in den Casinos und selbst Gratisbier! Nunja am beeindruckendsten war eig das Hotel/Casino Venedig, denn die Wasserstrassen ging sogar durch das Hotel, also drinnen her, ebenso mit einem super echt aussehenden Himmel. Als wir uns all den gefakten Prunk angesehen hatten, gingen wir in unsere Hotelshow Cirque du Soleil – Mystiqe. Diese 2 stuendige Show war auch echt super, ob die Akrobatik oder die irre Buehnentechnik. Anschliessend gambelt wir noch ein klein bisschen, was in Lv auch unter 21 kein Problem ist. Gluecklicherweise bin ich mit +- 0 raus gegangen. Spaeter wollten wir uns dann eigentlich noch die Bellagio Wassershow anguckten nur irgendwie, wollte sie nicht starten als wir da waren. Nunja so ging unsere letzte Nacht in Vegas dann zu Ende, da wir am naechsten Tag schon wieder nach Hause fliegen sollten. Was auch mit fast 2 verpassten Fliegern alles gut geplant hat. Las Vegas war aber nochmal ein wirkliches HIghlight als Stadt, da man nirgendwo sonst soviel gepakten Protz sehen kann und allein schon irre su sehen ist, was man inmitten einer Wueste alles so machen kann. Nunja so ging dann auch mein letzte Urlaub nach 15 wunderschoenen Tagen zu Ende. Ich mus schon sagen Kalifornienen hat wirklich traumhafte Ecken und gluecklicherweise konnten wir die auch auf Grund des Mietwagen erkunden. So landeten wir dann also mit etwas Wehmut am Mittwoch wieder in New Hamphire. Wiebke flog leider auch schon einen Tag spaeter wieder, doch hatten wir hier eine wirklich super Zeit und nun hat mich der Alltag schon fast wieder eingeholt!!

Verfasst von: Johannes | 06/05/2009

Teil 2 der Westkuestenreise

Nach dem zweiten Nationalpark, sollte es also mal wieder etwas in die Ziviliation gehen, so fuhren wir ca. 100 Meilen suedlich von San Francisco an die Kuste. Da wir sowieso vor hatten, die beruehmte Kuestenstrasse Route 1 entlang zu fahren. Spaet abends also, sind wir in Montery einer kleineren Kuestenstadt angekommen, die allerdings recht bekannt ist durch ihre ehemalige Sardinenproduktion und das damit zusammenhaengende Buch Cannery row von John Steinback. Leider ist der ort aber auch ein sehr beliebter badeort, fuer wohlhabende Amerikaner, so war es angangs doch recht schwierig eine guenstige Unterkunft zu finden. Nunja nach langer Suche fanden wir dann aber doch noch, das heruntergekommenste Motel am Platz. Am naechsten Morgen hies es dann nichts wie raus hier. So machten wir uns auf zum Strand und zum Pier des kleinen Ortes. Danach ging es die beruehmte Cannery Row entlang, an der man aber nur noch kleine Ueberreste, der einst so grossen Produktion sehen kann. Da in Montery auch eines der besten Aquarien Amerikas sein soll, durften wir auch dies auf keinen Fall verpassen und dies war wirklich beeindruckend. Alleine schon von der Aufmachung des Aquariums, doch auch die vielen unterschiedlichen Arten an Meerestieren, war erstaunlich. Man glaubt gar nicht wie viele verschiedene Arten von Seepferdchen es gibt. ;-) So sahen wir von verschiedenen Fuetterungen bishin zu den verruecktesten Fischen, das ganze Aquarium, wozu wir bestimmt auch 4 Stunden brauchten. Gluecklicherweise war es aber noch nicht allzu spaet, sodass wir uns dazu entschieden, noch den 17 Miles Scenic drive zu fahren. Dieser geht durch das wohlhabenste Gebiet, mit vielen Villen, den besten Golfplaetzen und wunderschoenen Aussichtspunkten, unter anderem soll auch Clint Eastwood dort ein kleines Anwesen besitzen. Nach dieser wunderschoenen Fahrt, kommt man ich Carmel an. Mit 4000 Einwohnern, zwar ein kleiner doch unheimlich reicher Ort, mit ungewoehnlichen Gestzen. So duerfen keine Franchise Unternehmen sich dort niederlassen, da dies das Stadtbild verschlechtert. Allerdings hat Carmel viele Ateliers, kleine, individuelle Shops und einen wunderschoenen Strand. So entschieden wir uns spontan noch einen Tag dort zu bleiben.

Am naechsten Tag machten wir uns schon recht frueh auf zum Strand, an dem es allerdings bis Mittags so heiss wurde, dass wir es nicht mehr aus hielten und den Ort noch etwas erkundeten. Danach machten wir uns auf den Weg die Route 1 entlang zu fahren. Im  Reisefuehrer stand, es sein eine der schoensten Strassen der Welt und dies kann ich absolut bestaetigen. Wir fuhren an Steilklippen, die ganze Zeit am Meer entland, mit wunderschoenen Buchten unter uns.  So hielten wir des oefteren an, um einfach nur die Aussicht zu geniesen! Nach einigen Stunden, kamen wir am Hearst Castle vorbei, eines der groesstenn Privatschloesser, welcher von dem Milliardaer hearst erbaut wurde. Es sah auch schon von weitem recht impulsant aus, doch fuer eine Tour waren wir leider zu spaet. Nachdem wir ein paar kleinere Kuestenorte durch quert hatten, entschieden wir uns dazu in St. Luis, einer kleinen College Stadt zu uebernachten. Die Stadt war wirklich schoen und abends war auf Grund der vielen Studenten auch noch gut was los.

Am naechsten Tag fuehrte unsere Route eigentlich an genauso schoenen Landschaftsbildern vorbei, wie am Tag zuvor, so machten wir nach einigen Stunden halt in der etwas groesseren Stadt Santa Barbara. Das Erstaunlichste an der Stadt war noch, dass wir genau am Wochenmarkt kamen, der erste Markt den ich je in den USA gesehen habe. So hielten wir uns dort einige Stunden auf, nachdem wir uns weiter aufmachten nach Los Angelos. Vorher hielten wir noch am recht beruehmten Santa Monica Pier, wo selbsts nachts noch viel los war, aber das ist auch kein Wunder, wenn man sogar schon ein Riesenrad auf einem Pier hat. Recht spaet fanden wir dann ein Motel, nur wenige Blocks von Hollywood Blvd oder auch dem “ Walk of Fame“ genannt.

Am naechsten Morgen machten wir uns dann auf Los Angelos zu erkunden. Doch allerdings mussten wir recht ernuechternd feststellen, dass es gar nicht so viel zu sehen gab. Der Falk of Fame in Hollywood ist einfach recht trashy, das muss man mal so sagen. Es gibt zudem sehr viele Obdachlose in der Stadt, aber nunja. Nachdem wir also den Walk of Fame, das Kodak Theatre und das Hollywood Sign gesehen hatten, gingen wir eigentlich schon davon aus, am selben Tag noch zurueck zu fahren. Allerdings wollten wir uns noch einmal mit Sebastian treffen, der zufaelligerweise auch in der Stadt war und bei einem Freund unterkam. So trafen wir ihn am Rathaus in Downtown, auf welches man kostenlos hoch fahren kann und eine recht nette Aussicht hat. Anschliessend fuhren wir zum Rodeo Drive, der Nobeleinkaufsstrasse Nummer Eins und genossen eine kleine Bang and Olufsen Vorfuehrung. Danach zeigte uns Sebastian wo sein Freund wohnte, bei dem er unterkam. Eigentlich wollten wir ja am gleichen Tag noch weiter fahren, doch da wir ein paar Dinge wir Beverly Hills noch nicht gesehen hatten und der Freund von Sebastian uns einen super Deal in einem Hostel aushandelte, in dem er den Besitzer kannte, entschieden wir uns dazu, noch eine Nacht zu bleiben. So bekamen wir ein richtig kleines Apartement, mit Kuche und allem drum und dran fuer gerad einmal 50$. Ausserdem hatte das Hostel eine freie kleine Party fuer den Abend geplant mit Gratisbier und  duerfen.

Am naechsten Tag fuhren wir dann nach Venice Beach, dem populaeren Muscle Beach, der nur in Wirklichkeit auch recht schaebig ist und bei dem ich noch Opfer einer, sehr schlechten Show eines Strassenkuenstlers wurde. Als ich diesen Shock also verarbeitet hatte, machten wir uns weiter auf den Weg zu einer Tv Show, fuer die wir noch Karten bekommen hatten. Allerdings stellte sich schon bald heraus, das die Show ueberbelegt war, sodass wir also nicht mehr reinkamen. So ging es nochmal zm Rodeo Drive, da wir den am Tag zuvor nicht wirklich gefunden hatten. Als wir uns dort genug Schaufenstershoppen hinter uns hatten, guckten wir uns noch die Villen der Prominenten in Beverly Hills und Bel Air an. So sahen wir die Playboy Mansion von Hugh Hefner, wenn auch mit ein wenig Muehe und Hauser wie von Ben Afleck, Brad Pitt oder Paris Hilton. Die Tour war wirklich lustig, da wir mit unserem Auto die meiste Zeit hinter einem prof. Tourbus hergefahren sind und wir uns so ohne etwas zu bezahlen, alles Interessante anhoeren konnten. Nunja am abend ging es dann noch etwas mit Sebastian und Dennis auf die Strassen L.A.’s. Am naechsten Tag sollte es dann weiter gehen in Richtung Sueden, doch da auch dies wieder alles yu lang werden wuerde, mach ich hier mal einen Punkt und lasse den dritten und letzten Teil noch ein wenig auf sich warten. Als kleines Resume kann man jedoch sagen, dass die Landschaft entlang der Route 1 einfach nur traumhaft war und L.A einem dagegen wirklich sehr dreckig und ueberhaupt nicht glamouroes erschien!

Verfasst von: Johannes | 04/05/2009

Reise an die Westkueste – Teil 1

An die Westkueste nach Kalifornien, war schon lange mein Ziel gewesen, da dieser Teil der USA einfach ganz anders ist als der Rest, dies ist irgendwo offensichtlich, wenn schon ein Ex- Terminator Gouverner werden kann. Nunja somit war die Reise also auch schon seit laengerem geplant und Wiebke und ich hatten auch schon Anfang und Ende der Reise festgelegt. Anfang sollte San Francisco sein, dann mit einem MIetwagen herumfahren und Ende dann Las Vegas. Geplant -  Getan. Am Montag dem 13.04 sollte es also losgehen. Nach ca. 10-11 stunden landeten wir in San Jose, einem kleinen Vorort von San Francisco, von dort aus ging es dann mit vielen oeffentlichen Verkehrsmitteln nach San Francisco, wo wir auch nach 3 Stunden ankamen. Uebermuedet und heilfroh darueber, dass wir das Hotel gefunden hatten kamen wir also an. Doch dann stellte sich heraus, dass man zwingend eine Kreditkarte brauchte um einzuchecken. Da die eine jedoch ausversehen gesperrt worden war und auf meinem amerikansichen Konto auch nicht mehr der zu noetige Betrag drauf war, durften wir nochmal mitten in der Nacht los um eine Bank of America zu finden. Die leider ohne Erfolg und Bargeld wollten die lieben Leute vom Hotel nicht. Nunja als wir dann der Rezeptionistin erklaerten, dass wir doch alles versucht haetten und wir leider nichts machen koennten, war sie so freundlich es auf ihre Kreditkarte zu buchen, sodass wir ihr dann das Geld in bar gaben. Wirklich sehr aufmerksam. Einigermassen ausgeschlafen, konnte es dann am naechsten Tag auch los gehen! Zuneachst einmal ging es natuerlich zum Touristenpunkt Nummern eins, zum Fisherman’s Wharf. Dies ist ein alter hafen der aber heute fast nur noch von Fressbuden und sonstigen Dingen belegt ist. Da es schon recht spaet war, entschieden wir uns dazu zur Golden Gate Bridge zu gehen. Dies war war ein recht weiter Weg, aber er fuehrte uns vorbei an einem wirklich schoenen Park, einem Strand und vielen verschiedenen Aussichtspunkten auf die Bruecke. Ich weiss zwar auch nicht warum nur aus irgendeinem Grund, hat die Bruecke schon etwas magisches. Nunja da es nach dem Spaziergang ueber die Bruecke auch schon recht spaet war, gingen wir noch etwas essen und dann zurueck zum Hotel, welches auch genau in der Naehe vom Fisherman’s Wharf gelegen war.

Am naechsten Tag hatten wir uns vorgenommen, etwas frueher aufzustehen, um auchmal etwas mehr von der Stadt zu sehen, eigentlich wollten wir uns Alcatraz, eine alte Gefaengnisinsel angucken, leider waren die Tickets jedoch schon ausverkauft, daher machten wir uns auf zu einem Aussichtsturm auf einer der kleineren Berge in sf. Danach fuhren wir mit dem Cable Car in die Innenstadt und guckten uns dort ein bisschen um. Wieder mit dem Cable Car ging es zur Lombard Street, die wirklich sehr schoen aussieht! Ausserdem hat Sf viele kleine, schoene Cafes, in dem wir dann auch mal wieder so ganz untypisch amerikanisch einen Nachmittagscafe hatten. Spaeter dann, machten wir uns auf zu einem der groessten Stadtparks Amerikas. Wir kamen zwar erst an, als es schon daemmerte, jedoch haben wir trotzdem noch viele schoene Facetten des Parks sehen koennen. Direkt an den Park grenzt ein recht grosses Hippy Viertel an, denn auch fuer seine Vielseitigkeit und Freigeist ist Sf bekannt. Wir traffen viele, lustige Leute und machten uns dann auf den Weg in eine Bar, in der wir mal wieder seit langem ein Bier tranken. Glueck fuer uns.

Am Donnerstag dann machten wir uns frueh morgens auf nach Alcatraz, der Gefangnis Insel, wofuer am Tag zuvor Karten vor reserviert hatten. Die Insel mit den alten Zellen, welches als sicherstes Gefaengnis der USA galt ist wirklich sehenswert. Da gut das Leben der Insassen und der Angestellten nachvollzogen werden kann. Auch die Audiotour war recht lustig, da sie von Ex Gefangenen wie Al Capone erzeahlt wird. So verbrachten wir insgesamt 3 Stunden auf Alcatraz. Anschliessend sollten wir unser Mietauto abholen und wir waren von der Grossen dessen, wirklich ueberrascht. Es stand erin richtiger SUV vor uns. Nunja Mietwagen abgeholt und los ging es Sebastian und seinen Freund abholen, die lustigerweise auch zur gleichen Zeit in Sf waren. Zuneachst guckten wir uns die aeltesten Haeuser Sf’s an, bevor wir nochmal ueber die Golden Gate Bridge und Sf’s Hinterland fuhren, welches wirklich traumhaft ist. Insbesondere die Blicke auf die Stadt, die man von dort aus hat. Nunja, die beiden wieder abgesetzt, ging es auf zum Yosemite Park! Durch das landesinnere, vielen Kurven und einem Stop, waren wir nach so ca. 4 Stunden auch da. Eigentlich hatten wir geplant nachts durch den Park zum Mono Lake zu fahren und uns am naechsten Tag den Nationalpark anzugucken. Daraus wurde aber leider nichts, da die Strasse noch gesperrt war. Nunja also fuhren wir gleich ins Valley.

Nach einer sehr komfortablen, jedoch sehr kalten Nacht im Auto, konnte es dann am naechsten Tag auch gleich auf Entdeckungstour gehen. Wir ueberlegten uns, es sei doch das Sinnvollste den Park zu Fuss zu erkunden. So suchten wir uns einen ca. 10 Meilen langen Trail, den wir wanderten wollten. Dieser fuehrte uns vorbei an wirklich malerischen Faelswaenden und Landschaftsbilder. Nach ca. 3 Stunden machten wir die erste Pause und gingen af einem anderen Weg wieder zurueck. Die Landschaft in diesem Nationalpatk sit wirklich super schoen und gluecklicherweise hatte auch das wetter auch noch mit gespielt! Anschliessend fuhren wir mit dem Auto noch auf einen Aussichtspunkt von dem man das ganze Valley uberblicken konnte, dieser Ausblick war einfach der Wahnsinn. Danach machten wir uns auf den Wer zum Seqouia Nationalpark. Auf dem Weg kamen wir auch an wirklich schoenen Weinbergen, Seen und sogar Orangenplantagen vorbei. Auch dort kamen wir Nachts an und hatten eine etwas bessere Nacht, da wir auf demWeg noch Decken gekauft hatten.

Am naechsten Morgen fuhren wir zu einem nahegelgen See, wo wir fruehstuckten um dann zu den Mammutbaeumen zu fahren. Diese sind wirklich gigantisch und im verhaeltniss so gross, wie eine Maus zum Menschen. Auch dort sucten wir uns wieder einen Trail aus, den wir wanderten. Wir kamen auf einen Aussichtspunkt der auch mal wieder gigantisch war und den wir nach 450 Stufen erreichten. Danach folgten wir noch einen Wanderweg, der uns in Mitten der groessten Mammutbaeume fuehren sollte. Allerdings mussten wir dabei noch durch eine Menge Schnee stapfen. Es ist schon der Wahnsinn, 2 Tage vorher noch im T-Shirt rumgelaufen zu sein und danach wieder Meterhohen Schnee vor sich zu haben. Am spaeten Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg zu Kueste. Allerdings will ich die Geschichte erst spaeter erzeahlen, da es sonst viel zu viel Text und zu viel Fotos werden. Doch bisdahin hatten wir wirklich schon tolle Dinge gesehen, von dem insbesondere die Nationalparks beeindruckend waren!!

Verfasst von: Johannes | 01/05/2009

Wiebke zu Besuch

So, da bin ich mal wieder, nach gut 2 Wochen zurueck von der Westkueste. Heute mittag ist Wiebke wieder zurueck nach Deutschland geflogen und wir haben in den letzten Wochen super viel erlebt. Nun will ich mal nicht gleich mit der Reise nach Kalifornien anfangen, da wir davor auch noch so einiges unternommen haben. Zunaechst einmal waren wir am Dienstag, den 3.04 nach Boston gefahren, da ich Wiebke mal die Gegend um den charles river zeigen wollte. So haben wir uns dann das MiT angeguckt und sind recht lang um den Charles River herum gegangen. Danach wollten wir eigentlich noch ins Museum of Science gehen, doch leider hatte dies schon zu. Dafuer sind wir danach on Top of the Prudential Tower, von dem man wirklich eine super Aussicht auf Boston hat, vor allem bei Nacht. Da ich am Mittwoch erst noch arbeiten musste, sind wir abends dann noch mal nach Boston gefahren, um uns ein Celtics Spiel an zu gucken. Also eine typisch amerikanische Sache. Das Spielund die Stimmung war auch einfach nur super, vor allem weil wir ab dem 3. Quarter Sitzplaetze in der 5 Reihe hatten. Einfach genial und Boston hat auch noch gewonnen! Allerdings konnten wir kein Autogramm von Garnett kriegen (sorry G.) Anschliessend haben wir uns mit Matt getroffen, da wir bei ihm ubernachten wollte, damit wir am naechsten Tag frueh nach New York konnten. Matt hat ein Apartment direkt in Little Italy mit Ausblick auf die Skyline von der Dachterasse, eicht richtig cool. Der einzige Nachteil ist nur, man findet nicht leicht Parkplaetze! ;-) Am naechsten morgen haben wir uns dann auf den weg nach nyc gemacht. Von Boston ist man auch schon in knapp 4 Stunden da, zunaechst hatten wir vergeblich nach einnem Parkplatz in der Naehe unseres Hotels in Midtown gesucht und dann schliesslich einen in Queens gefunden. Unser Hotel war wirklich gut gelegen so. 6 Blocks vom Central park entfernt. Am Donnerstag sind wir erst etwas durch den Central Park gegangen und haben uns dann schliesslich das Guggenheim Mueseum angeguckt,da es leider schon zu hatte nur von aussen, was aber auch schon recht beeindruckend ist. Anschliessen sind wir dann in den sogenannten Meatpacking District gefahren, also in das ehemalige Schlachterviertel NYC’s. Da ich nun schon oefter in Nyc war, wollte ich mir mal speziellere Gebiete angucken und der Meatpacking District, ist in den letzten Jahren zu einem der jungen, In Bereiche New York’s geworden. Mit vielen kleinen Geschaeften, Galerien und richtig schoenen Cafe’s und Bars. Da dort immer noch die alten Schlachterhallen stehen, werden dort oft Filme gedreht, da diese sich wohl gut als Kulisse eignen. Viele davon wurden aber auch umgewandelt und nun anders genutzt. Auf jeden Fall sieht der Teil NYC’s ganz anders aus als der Rest, da man dort auch mal wirklich draussen sitzen kann und nicht ganz hektisch ist. Als wir uns dort etwas umgeguckt hatten, sind wir dann weiter zu den Dock’s gegangen, als einen bestimmten Teil des Hafens. Aus drei der Piers ist jetzt ein riesiges Sportzentrum geworden, wo man alles erdenkliche machen kann. Von Golfen ueber Tennis, Rudern bishin zu Klettern ein wahnsinnig grosser Komplex und das direkt in lower manhatten. Am naechsten Tag sind wir dann ins Museum of Natural History gegangen, welches auch ein riesen grosses Mueseum in New York ist. Dort wird so ein wenig die Evolutionsgeschichte ausgestellt, mit allen moeglichen Tieren und verschieden Kulturen, wirklich sehr interessant. (Eine nacht im Mueseum wurde dort gedreht). Danach haben wir uns auf den Weg zur Magnolia Bakery gemacht, die Beste baekerei in New York und ein echter Insider Tip! Die machen z.b. die weltbekannten Cup Cakes aus Sex and the City.  Als wir uns dann zwei Cheese Cakes und einen Brownie geschnappt hatten, haben wir uns damit in den Central park gesetzt und noch ein wenig die Sonne genossen. Danach sind wir dann nach Queens gefahren und erfreulicherweise stand unser Auto auch immer noch da wo wir es stehen gelassen hatten. Der New York Trip war wirklich schoen, gerade weil wir mal nicht die normale 5th ave tour hoch und runter gemacht, sondern uns nochmal wirklich schoene andere Sachen angeschaut haben. Am Samstag waren wir dann noch auf einer kleinen „Waldfeier“ bei einer anderen Community, die mitten im Wald eine Huette gefunden hatte, wo wir dann was getrunken haben, war aber auch ganz lustig, wenn auch anfangs noch etwas kalt. Jor und am Montag sollte es ja dann schon los gehen nach Kalifornien. Das wuerde den Bericht allerdings sprengen, somit wird dies in ein paar Tagen folgen! Bis dahin erstmal Viele Gruesse an alle!

Banknorth Garden

Banknorth Garden

Halbzeitshow

Halbzeitshow

Korb!

Korb!

Final score

Final score

In NYC vor'm Hudsen River an den Dock's

In NYC vor'm Hudsen River an den Dock's

Der Golfplatz

Der Golfplatz

Golfen in NYC

Golfen in NYC

Meatpacking District

Meatpacking District

Elephantenherde

Elephantenherde

im Musuem of natural history

im Musuem of natural history

Wiebke vor dem grossen Dino

Wiebke vor dem grossen Dino

In der...

In der...

Magnolia Bakery

Magnolia Bakery

Sonnenuntergang am hudsen river

Sonnenuntergang am hudsen river

Ältere Artikel »

Kategorien